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Konzert der Alten Philharmonie Münster 

am Samstag, 22. September 2018

Alte Philharmonie MünsterAlte Philharmonie MünsterAuch im Jahr 2018 wird die Alte Philharmonie Münster unter dem Dirigat von Thorsten Schmid-Kapfenburg ein Sinfoniekonzert in Recke geben. Freunde der sinfonischen Musik sollten sich den Samstag, 22. September 2018 in der Aula der Fürstenberg-Schule um 19.00 Uhr vormerken.

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Konzert des Gitarrenensemles Rheine

Sonntag, 7. Oktober 2018


Gitarrenensemble RheineGitarrenensemble Rheine

Am Sonntag, 7. Oktober 2018 bietet unser Kooperations-partner, das Gitarrenensemble Rheine unter der Leitung von Anja Korthaneberg wieder ein buntes Gitarrenkonzert mit zahlreichen Gitarrenschülern aus Recke und Umgebung.

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Wussten Sie...

  • ... dass der KULTURVEREIN RECKE E.V. über 1200 Mitglieder hat und damit zu den großen Vereinen in der Gemeinde Recke zählt?

  • ... dass in der Schule für Musik des KULTURVEREINS RECKE E.V. zur Zeit rund 230 Schülerinnen und Schüler Einzel- und Kleingruppenunterricht an unterschiedlichsten Musikinstrumenten erhalten?

  • ... dass der KULTURVEREIN RECKE E.V. seit über 34 Jahren die Kulturarbeit in Recke intensiv fördert?

Archiv

 

In unserem Archiv können Sie interessante Berichte über Veranstaltungen des KULTURVEREINS RECKE E.V. der vergangenen Wochen lesen.

 

Klavierkonzert der Spitzenklasse

Justus Frantz begeisterte mit Beethoven-Sonaten

 

Samstag, 11. Juni 2016 -  Die zahlreichen Besucher des Klavierkonzerts, das Justus Frantz im Bürgersaal des Recker Rathauses gab, war zweifelsfrei einer der kulturellen Höhepunkte des Jahres 2016 in Recke. Gradezu euphorisch war im Bericht der Ibbenbürener Volkszeitung (IVZ) über das Konzert zu lesen: „Dass solch ein Weltstar für ein Konzert im Recker Rathaus gewonnen werden konnte, stellt sicherlich eine Sensation im Kulturleben des Kreises dar.”

 

Der Kulturvereinsvorsitzende Johannes K. Rücker bei der Begrüßung der Konzertbesucher.Der Kulturvereinsvorsitzende Johannes K. Rücker bei der Begrüßung der Konzertbesucher.

Der Vorsitzende des Kulturvereins Recke e.V. begrüßte die zahlreichen Besucher des Konzerts.
Er zeigte sich sichtlich erfreut darüber, dass es gelungen war, Justus Frantz nach Recke zu holen (Foto: privat).


Und dann kam er, Justus Frantz, den man sonst nur vom Fernsehen her kennt oder von seinen zahlreichen CD-Aufnahmen, die er im Laufe seines Musikerlebens eingespielt hat. Als er sich an den Grotrian-Steinweg-Flügel setzte und die ersten Akkorde der Sonate Nr. 8 c-Moll op. 13, auch „Pathetique” genannt, erklangen, war das Publikum sofort in den Bann des begnadeten Pianisten und der Komposition Beethovens geschlagen.

Justus Frantz spielte u.a. Beethovens „Pathetique”Justus Frantz spielte u.a. Beethovens „Pathetique”

 Justus Frantz brachte die berühmten Beethoven-Sonaten sowohl mit großer Dynamik als auch mit subtilem Einfühlungsvermögen zu Gehör (Foto: Engels).

 

Die Sonate „Pathetique” entstand in den Jahren 1798/99. Man sah damals das Bekenntnishafte und Subjektive seiner Musik im revolutionären Zeitalter Napoleons als Ausdruck eigenen, pathetisch überhöhten Schmerzes wie auch als politisch zu deutendes Phänomen (Theodor W. Adorno). Nicht nur bei der „Pathetique, sondern auch bei den folgenden Stücken, der berühmten „Mondscheinsonate” und der Klaviersonate Nr. 23 in f-Moll op. 57 mit dem Beinamen Appassionata zeigte Justus Frantz sein ganzes Können. Vor allem die „Apassionata” gehört zu den bekanntesten Klavierwerken Ludwig van Beethovens und gilt als Inbegriff expressiver solistischer Virtuosität. Die Sonate ist ohne Zweifel ein Höhepunkt im Schaffen Beethovens.

 

Justus Frantz im Bürgersaal des Recker Rathauses (Foto: Rücker).Justus Frantz im Bürgersaal des Recker Rathauses (Foto: Rücker).

 Der Bürgersaal im Recker Rathaus war gut besetzt und stellte einen hervorragenden Rahmen für ein ganz besonderes Klavierkonzert dar (Foto: Rücker).

 

Am Ende des Konzerts gab es „Staning ovations” eines restlos begeisterten Konzertpublikums.

 

 


 

Schlagzeug liegt voll im Trend
Die Schule für Musik im Kulturverein lud  zum Tag der Offenen Tür

Samstag, 21. Mai 2016 - Jazzige Titel wie „Mercy, Mercy, Mercy” empfingen die Besucher des Tags der Offenen Tür der Schule für Musik des Recker Kulturvereins. Zum ersten Mal fand in diesem Jahr dieser Tag im neuen Domizil der Schule für Musik in der ehemaligen Elisabethschule am Brookweg statt.


Die Gruppe „SaxOfun” mit Holger Till.Die Gruppe „SaxOfun” mit Holger Till.
Die Gruppe „SaxOfun”, bestehend aus Schülerinnen und Schüler der Musikschule des Kulturvereins unter der Leitung von Holger Till gab Kostproben ihres Könnens (Foto: Rücker).

 

Die Besucher hatten am Tag der Offenen Tür erstmals die Gelegenheit, die neuen Räumlichkeiten der Schule für Musik zu besichtigen. Im vergangenen Jahr fand der Tag der Offenen Tür noch in der alten Bodelschwinghschule statt.

Carolin Stuke, Lehrerin für Querflöte, zeigt den kleinen Besuchern des Tages der Offen Tür, wie man die Querflöte Töne entlockt (Foto: Rücker).

Arnold Ogrodnik , Lehrer für Gitarre und Kontrabass, demonstriert hier, wie man den Bass
richtig „zupft” (Foto: Rücker).


Es bestand vielfältige Gelegenheit für die Besucher zu ausführlicher Information durch die Lehrerinnen und Lehrer der Schule für Musik über die Möglichkeiten des Instrumentalunterrichts zu erhalten und nach Herzenslust Instrumente - von der Tin Whistle bis zum Klavier auszuprobieren.

 


 

Musik für eine „romantische Mondnacht”

Das Trio Kaikias begeisterte die Konzertbesucher mit Werken von Robert und Clara Schumann

 

Recke, 23.4.2016 - Jedes Jahr treten auf Einladung des Kulturvereins Recke und der Gemeinde Recke junge Künstler, die für die Bundesauswahl Konzerte junger Künstler des Deutschen Musikrates nominiert sind, mit einem Konzert im Bürgersaal des Recker Rathauses auf. In diesem Jahr war das „Trio Kaikias” mit Juri Schmahl (Oboe), Kristian Katzenberger (Horn) und Philipp Heiß (Klavier) zu Gast. Unter dem Titel „Mondnacht” führten sie Werke der Romantik von Robert und Clara Schumann, Robert Kahn sowie Heinrich von Herzogenberg auf.

 

Trio Kaikias (Foto: Rücker)Trio Kaikias (Foto: Rücker)  
Juri Schmal (Oboe), Philipp Heiß (Klavier) und Kristian Katzenberger (Horn) im Bürgersaal des Recker Rathauses. 

 

In Anspielung auf das berühmte Gedicht „Mondnacht” von Joseph von Eichendorf 1837 verfasst und das zentrale Motiv der Sehnsucht in der romantischen Literatur thematisiert („Es war, als hätt' der Himmel die Erde still geküsst, dass sie im Blütenschimmer von ihm nun träumen müsst'”) griffen die jungen Musiker mit der Serenade f-Moll op.73 von Robert Kahn ein Werk der romantischen Musik in der eher seltenen Besetzung mit Oboe, Horn und Klavier auf, das sie mit ihren Instrumenten meisterhaft interpretierten. Der Tonsatz der drei Sätze folgt einem imitatorisch geführten Stimmenpaar und der Begleitung am Flügel. Ein ambitioniertes Werk und eine ambitionierte Aufführung, mit der das Trio bereits beim Preisträgerkonzert des Deutschen Musikrates überzeugt hatte.

 

Philipp Heiß am Flügel (Foto: Rücker)Philipp Heiß am Flügel (Foto: Rücker)

 

  Philipp Heiß brillierte am Konzertflügel. Notenwenderin ist Yuhan Tian (Foto: Rücker).

 


Es schlossen sich drei Romanzen für Oboe und Klavier, op.94 von Robert Schumann an, die er seiner Frau Clara als ein Weihnachtsgeschenk widmete. Das lyrische Spiel von Juri Schmahl auf der Oboe trug die Melodiebögen der drei Romanzen. Juri Schmahl und Philipp Heiß zeigten bei diesem Höhepunkt der romantischen Musikliteratur ihr ganzes Können. Frau Clara, die sich ihrerseits später mit drei Romanzen revanchierte, hatte diese ursprünglich für Geige und Klavier komponiert. Clara Schumann zeigte sich selbstbewusst und wählte die charmante Oboe.

 

Zum gefeierten Stück des Abends entwickelte sich das Adagio und Allegro Robert Schumanns für Horn und Klavier, das Hornist Kristian Katzenberger zuvor als Herausforderung angekündigt hatte, die „allerdings viel auch Spaß bereitet”.

 

 

 

Kaikias Trio (Foto: Rücker)Kaikias Trio (Foto: Rücker)

 

Ein weiterer Höhepunkt des Abends war das Trio D-Dur von Heinrich von Herzogenberg (Foto: Rücker).

Mit dem Trio D-Dur von Heinrich von Herzogenberg (1842-1900) für Oboe, Horn und Klavier beendete das Kaikias Trio das Programm. Ein weiterer Beweis ihrer virtuosen Beherrschung der Instrumente, was die Konzertbesucher zu „standing ovations” animierte.

 

 

 

Dank an das Kaikias Trio (Foto Norbert Hecker)Dank an das Kaikias Trio (Foto Norbert Hecker)
Mit herzlichem Dank überreichte am Ende des Konzerts der Kulturvereinsvorsitzende Johannes K. Rücker Blumen an Juri Schmahl, Philipp Heiß und Kristian Katzenberger, begleitet vom herzlichen Beifall des Publikums (Foto: Dr. Norbert Hecker).

 


 

 

Den Frühling herbeigesungen

4. Recker Volksliedersingen

Recke, 8.4.2016 - Zum vierten Mal erschallten im Bürgersaal des Recker Rathauses aus zahlreichen Kehlen Volkslieder. Der Kulturverein Recke hatte wieder alle Sangesfreundinnen und - freunde zu einem Liederabend mit Begleitung durch ein Querflötenensemble der Schule für Musik des Kulturvereins unter der Leitung von Carolin Stuke eingeladen.

Volksliedersingen im Bürgersaal (Foto:Rücker)Volksliedersingen im Bürgersaal (Foto:Rücker)

Begleitet wurde das Volksliedersingen durch ein Querflötenensemble (Foto: Rücker).

Bereits im Frühling des vergangenen Jahres fand ein derartiges Singen im Bürgersaal statt. Die unerwartete große Resonanz animierte den Kulturverein Recke, dieses Projekt fortzuführen. So gab es ein weiteres Singen zum Thema „Herbstlieder” im Oktober 2015 und im Dezember fand ein Singen von Advents- und Weihnachtsliedern in der evangelischen Kirche zu Recke statt. 

Die Sänger konnten aus einer Liste von Liedern diejenigen aussuchen, die sie gerne singen wollten. Dann wurden Noten und Text auf eine Großleinwand projiziert, das Querflötenensemble sorgte für die passende Begleitmusik. Von „Der Mai ist gekommen” bis „Nun fängt das schöne Frühjahr an” stand eine breite Auswahl bekannter und weniger bekannter Volkslieder zur Verfügung. Nicht wenige der Sängerinnen und Sänger, die gekommen waren, waren schon im letzten Jahr dabei. Dass gemeinsames Singen Freude macht, zeigte sich am Befall zum Schluss des Volksliedersingens. Der Kulturvereinsvorsitzende Johannes K. Rücker dankte Carolin Stuke und dem Querflötenensemble hertzlich für ihren Beitrag.

 

 


 

 

 

Vorspiel der Schule für Musik mit den Klassen von Holger Till:
„Swinging Christmas…“

 

Wenige Tage vor dem Weihnachtsfest - am 21.12.2015 - lud der Kulturverein Recke mit seiner Schule für Musik zum vorweihnachtlichen Konzert in den Bürgersaal des Recker Rathauses ein. Holger Till und seine Klassen für Trompete und Saxophon versetzten die Zuhörer schon zu Beginn des Konzerts in eine swingende Atmosphäre, als die Bigband „Vielharmonie” mit den Klängen „Mercy, Mercy, Mercy” von Joe Zawinul in den Saal einmarschierte. Bestens begleitet wurden die Bläser durch junge Schlagzeuger und Percussionisten, so dass die jazzige Rhythmik voll zum Tragen kam.

Vorspiel der Big Band „Vielharmonie” unter der Leitung von Holger Till.Vorspiel der Big Band „Vielharmonie” unter der Leitung von Holger Till.

Holger Till am Saxophon mit der Big Band „Vielharmonie” (Foto: Rücker).

 

Der Kulturvereinsvorsitzende Johannes K. Rücker begrüßte die Zuhörer im gut besetzten Bürgersaal und betonte, Musik sei eine internationale „Sprache“, die keiner Übersetzung bedürfe und die gerade in der heutigen Zeit Menschen unterschiedlicher Nationalität zusammen führen könne. Rücker freute sich darüber, dass ein brasilianischer Jugendlicher mit einer E-Gitarre wie selbstverständlich in der Bigband mitspielte: Arthur heißt der fröhliche junge Schüler, der aus Belo Horizonte kommt und für ein Jahr als Austauschschüler das Fürstenberg-Gymnasium in Recke besucht. Johannes K. Rücker dankte Holger Till für sein großes musikalisches und pädagogisches Engagement als Leiter der Schule für Musik im Kulturverein Recke. Man spüre deutlich, dass Till es immer wieder schaffe, die Schüler für Instrumentalmusik zu begeistern.


Klassenvorspiel SaxofonKlassenvorspiel Saxofon

 Holger Till (links) bot mit seinen Schülern ein swingendes
Weihnachts
konzert (Foto: Rücker).

 

Neben bekannten Jazz- und Bossa Nova-Sandards wie „Bossa Feliz“, „Birdland“, „Hit the road, Jack“, und „Jamaica Sun“ zeigten die Schülerinnen und Schüler als Solisten, was sie erlernt hatten, auch bei bekannten Weihnachtsliedern wie „O du fröhliche“, „Stille Nacht“, „Leise rieselt der Schnee“ oder auch „Rudolph the red nosed reindeer“. Zum Schluss trat auch die Gruppe „SaxoFun“ zusammen mit Holger Till auf, die ihr Können schon des Öfteren unter Beweis stellte und verabschiedete die begeisterten Zuhörer mit einer besonderen Interpretation von „Morgen kommt der Weihnachtsmann“.

 


 

 

Recker Freizeitmusikanten feierten 30jähriges Jubiläum

Gut besuchtes Jubiläumskonzert


Über 200 Gäste kamen am Sonntag, 13. Dezember 2015 in das Bauernhof-Café Strot-Bücker in Recke-Steinbeck zum Jubiläumskonzert der Recker Freizeitmusikanten. Vor 30 Jahren gründeten sich die Freizeitmusikanten unter dem Dach des Kulturvereins Recke e.V. unter tätiger Mitwirkung des damaligen Kulturvereinsvorsitzenden Dr. Meinolf Peters. In den zurückliegenden drei Jahrzehnten haben sich die Freizeitmusikanten mit Akkordeonorchester und Gitarrenensemle sehr gut entwickelt und sind aus dem kulturellen Leben Reckes nicht mehr wegzudenken.

Akkordeonorchester der Recker FreizeitmusikantenAkkordeonorchester der Recker Freizeitmusikanten

 
Das Akkordeonorchester der Freizeitmusikanten unter der Leitung von Simone
Höflich-Remme (links) sowie dem Gitarrenensemble unter der Leitung von
Walter Börgel erfreuten die Gäste der Jubiläumsveranstaltung
mit Weihnachtsliedern aus aller Welt (Fotos: H. Weßling).


Gratulation zum 30jährigen Bestehen der Freizeitmusikanten Recke.Gratulation zum 30jährigen Bestehen der Freizeitmusikanten Recke.

 
Vertreter des Kulturvereins Recke gratulierten den Freizeitmusikanten zum
30jährigen Bestehen. Von links nach rechts: Dr. Meinolf Peters (Mitbegründer der Freizeitmusikanten und ehemaliger Vorsitzender des Kulturvereins), Elisabeth Möllenkamp (Vorsitzende der Freizeitmusikanten), Johannes K. Rücker (Vorsitzender des Kulturvereins), Walter Börgel, Leiter des Gitarrenensembles, Marlies Kiffmeier (Geschäftsführerin des Kulturvereins), Simone Höflich-Remme (Leiterin des Akkordeonorchesters).

 

 


 

 

 

Bekannte Advents- und Weihnachtslieder beim „3. Recker Rudelsingen”

Von „Wir sagen euch an...”  bis „Oh du fröhliche...”


Das „Recker Rudelsingen” fand am 6. Dezember 2015 zum dritten Mal statt und hat mittlerweile eine echte „Fangemeinde” gewonnen. In der mehr als vollbesetzen evangelischen Kirche zu Recke sangen die Teilnehmer bekannte Advents- und Weihnachtslieder und wurden wieder von Carolin Stuke und einem Querflötentrio begleitet.

 

Barockes Flötenkonzert in der evangelischen Kirche Recke.Barockes Flötenkonzert in der evangelischen Kirche Recke.

 

Carolin Stuke und ein Querflötentrio begleiteten die gesungenen Advents- und
Weihnachtslieder in der evangelischen Kirche zu Recke (Foto: Rücker).


3. Recker Rudelsingen in der evangelischen Kirche.3. Recker Rudelsingen in der evangelischen Kirche.

 
Die besondere Atmosphäre in der voll besetzten evangelischen Kirche zu Recke trug
wesentlich zu einem stimmungsvollen Singen adventlicher und weihnachtlicher
Lieder bei (Foto: Rücker).

 

 

 


 

 

Konzert von Carolin Stuke und Sonja Coors in der evangelischen Kirche zu Recke

„Barockes Funkeln” mit Querföte und Blockflöte

 

Im Rahmen des „Recker Dezember” fand am Samstag, 5. Dezember 2015 in der altehrwürdigen evangelischen Kirche zu Recke ein Flötenkonzert mit Werken aus der Zeit des Barocks mit Carolin Stuke (Querflöte) und Sonja Coors (F-Blockflöte und Tenor-Blockflöte) statt.

Flötenkonzert mit Carolin Stuke und Sonja Coors.Flötenkonzert mit Carolin Stuke und Sonja Coors.
Carolin Stuke an der Querflöte (links) und Sonja Coors an der F-Blockflöte entfachten in der evangelischen Kirche Recke ein „Barockes Funkeln” mit Werken barocker Meister wie z.B.
Georg Philipp Telemann (Foto: Rücker).

 

 


 

Kreissparkasse Steinfurt fördert den Kulturverein Recke e.V.

4000 € für die kulturelle Arbeit zur Verfügung gestellt.


Recke, 13.11.2015 - Schon seit Jahren fördert die Kreissparkasse Steinfurt den Kulturverein in Recke und fördert damit dessen gemeinnützige Arbeit. Der Vorstand des Kulturvereins Recke e.V. erhielt am Freitag, 13. November in den Räumen der Sparkasse Recke von Filialleiter Markus Dürken einen Scheck über 4.000,00 € überreicht.

 

 

Gemeinsam Singen macht einfach Spaß

Beim „2. Recker Rudelsingen” gab es beliebte Volkslieder zum Herbst

Beliebte Lieder zum Herbst wie „Bunt sind schon die Wälder” oder „Trara, das tönt wie Jagdgesang” erschallten am Freitag, 23. Oktober 2015 im Bürgersaal des Recker Rathauses. Unter der Leitung von Carolin Stuke, Lehrerin für Querflöte an der Schule für Musik des Recker Kulturvereins konnten die Besucher des Abends aus einer umfangreichen Liste von Herbstliedern diejenigen aussuchen, die sie gerne zu singen wünschten.


2. Recker Rudelsingen2. Recker Rudelsingen 
Kulturvereinsvorsitzender Johannes K. Rücker begrüßte über 50 sangesfreudige Gäste,
die zum 2. Recker Rudelsingen in den Bürgersaal des Recker Rathauses gekommen waren.

 

Neben Carolin Stuke war auch ihre Musikschulkollegin Sonja Coors mit von der Partie, die für Computertechnik zuständig war und dafür sorgte, dass die Noten und Texte der ausgewählten Lieder auf der Großleinwand zum Mitsingen zu sehen waren. Begleitet wurde das Singen wieder von einem Querflötenqintett begleitet, das immer für den „richtigen Ton” sorgte.

 

2. Recker Rudelsingen2. Recker Rudelsingen

 

Carolin Stuke (vorn links) und das Querflöenquintett begleiteten den Gesang der
Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung .


Zum Schluss des Singens konnte Johannes K. Rücker den Sängerinnen und Sängern etwas ganz besonderes präsentieren: Drei albanische Flüchtlingskinder, die von Pfr. em. Konrad Köster begleitet werden, hatten am Rudelsingen mit viel Freude teilgenommen. Sie sind erst seit einem halben Jahr in Deutschland, besuchen besuchen die Haupt- bzw. Grundschule in Recke und beherrschen die deutsche Sprache schon erstaunlich gut. Sie sangen spontan ein albanisches Volkslied und erhielten dafür von den Anwesenden viel Beifall.  


2. Recker Rudelsingen2. Recker Rudelsingen

Drei albanische Kinder erfreuten die Anwesenden mit einem Volkslied aus ihrer Heimat.

 

2. Recker Rudelsingen2. Recker Rudelsingen

 Freuten sich über einen gelungenen Abend: Das Querflötenensemble mit Carolin
Stuke (rechts) und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 2. Recker Rudelsingens.

 


 

 

 

Ein Hochgenuss für alle Klassikfreunde

Die Alte Philharmonie Münster begeisterte Zuhörer in Recke

Gut besucht war das diesjährige Konzert der Alten Philharmonie Münster am Samstag, 26. September 2015 im Bürgersaal des Recker Rathauses. Das Konzert mit Werken von Richard Wagner, Jean Sibelius und Thorsten Schmid-Kapfenburg stellte zugleich auch eine musikalische Würdigung des fünfundzwanzigjährigen Bestehens des Orchesters und einen hervorragenden Rahmen für den diesjährigen Preisträger des vom Kulturverein Recke verliehenen Kulturpreises an Dr. Meinolf Peters dar.

 

Das Konzert begann mit Richard Wagners Vorspiel zu  „Meistersinger von Nürnberg”, in dem Wagners kompositorisches Können in besonders anspruchsvoller Weise durch den exzellenten Klangkörper des Orchesters unter dem einfühlsamen Dirigat von Thorsten Schmid-Kapfenburg zum Ausdruck kam. 



Thorsten Schmid-Kapfenburg dirigierte die Alte Philharmonie (Foto: Rücker).

 

Ein weiterer musikalischer Höhepunkt und ganz besonderer Hörgenuss war „Ein West-Östlicher Diwan”, eine Suite, komponiert von Thorsten Schmid-Kapfenburg, eine gelungene Verbindung von westeuropäischer klassischer Orchestermusik mit der Tradition der Musik des arabischen Raums. Reizvoll war hier das Zusammenspiel klassischer europäischer Instrumente mit der „Ud”, einem arabischen Zupfinstrument, das als Vorbild für die europäische Laute bezeichnet werden kann. Hier brillierte als Solist Muharrem Cenker, der die Ud meisterhaft beherrschte.

Muharrem Cenker an der Ud (Foto: Rücker)Muharrem Cenker an der Ud (Foto: Rücker)

 Muharrem Cenker an der Ud (Foto: Rücker).

 

Vor Beginn des zweiten Teils des Konzerts gab der Vorsitzende des Kulturvereins, Johannes K. Rücker, den Preisträger des Kulturpreises 2015 bekannt: „Bei der Oskarverleihung wird immer gesagt: And the winner is...”  Der „Winner” des diesjährigen Kulturpreises ist Dr. Meinolf Peters, Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender des Recker Kulturvereins. Die Laudatio hätte eigentlich Helmut Leßel, langjähriger Freund und Mitstreiter von Dr. Peters in Sachen Kultur, halten wollen. Leider verhinderte ein Krankenhausaufenthalt die Anwesenheit Leßels und so trug Klaus Pöppmann einen Brief von Helmut Leßel vor. Er betonte in seinem Schreiben, dass ohne
Dr. Meinolf Peters das kulturelle Leben der Gemeinde Recke nicht das wäre, was es heute ist.

 

Klaus Pöppmann trug die Laudatio von Helmut Leßel vor (Foto: Rücker).Klaus Pöppmann trug die Laudatio von Helmut Leßel vor (Foto: Rücker).

Klaus Pöppmann trug die Laudatio von Helmut Leßel vor (Foto: Rücker).

 

Johannes K. Rücker überreichte die Preisurkunde an Dr. Meinolf Peters.Johannes K. Rücker überreichte die Preisurkunde an Dr. Meinolf Peters. 
Johannes K. Rücker verlas die Kulturpreis-Urkunde und überreichte sie Dr. Meinolf
Peters für sein „kulturelles Lebenswerk”  (Foto: Salaschek/IVZ).

 

Gerd Furche, stellv. Bürgermeister, gratulierte im Namen der Gemeinde Recke.Gerd Furche, stellv. Bürgermeister, gratulierte im Namen der Gemeinde Recke.

Die Glückwünsche der Gemeinde Recke überbrachte der stellv. Bürgermeister
Gerhard Furche dem neuen Preisträger (Foto: Rücker).


Im zweiten Teil des Konzerts spielte die Alte Philharmonie Münster das „Andante Festivo” und die 1. Symphonie e-moll, op. 39 von Jean Sibelius. Vom leisen Paukenschlag über ein melancholisches Klarinettensolo bis zu expressiven Streicherklängen interpretierte das Orchester in beeindruckender Weise die Meisterwerke des finnischen Komponisten. Am Ende des Konzerts zeugte langanhaltender Applaus des begeisterten Konzertpublikums von einem ganz besonderen Musikerlebnis.

Dirigent Thorsten Schmid-Kapfenburg und die Musiker der Alten Philharmonie Münster (Foto: Rücker). Dirigent Thorsten Schmid-Kapfenburg und die Musiker der Alten Philharmonie Münster (Foto: Rücker).
Dirigent Thorsten Schmid-Kapfenburg dankte für den freundlichen Applaus und
versprach, dass im nächsten Jahr wieder Recke auf dem Spielplan der Alten
Philharmonie Münster stehen wird.

 


 

 

 

Vielfältige Musikstücke auf Geige, Klavier und Keyboard präsentiert

Schülerinnen und Schüler zeigten beeindruckende Leistungen

Ein wenig aufgeregt waren sie zu Beginn des Vorspiels schon, die Schülerinnen und Schüler der Klassen für Klavier, Geige und Keyboard von Mirana Till. Kein Wunder: Es war ihr erstes „öffentliches Konzert” vor zahlreichem Publikum im Bürgesaal des Recker Rathauses. Aber das gehört zum Unterrichtkonzept der Schule für Musik im Kulturverein Recke dazu: Nicht nur die gründliche musikalische Ausbildung und das Üben mit dem entsprechenden Instrument, sondern auch der „Ernstfall” für jeden angehenden Musiker: Das Spiel vor Publikum. Und der schönste Lohn war sicher der große Beifall für die präsentierten Stücke - und die Freude die das Musizieren den Eltern, Großeltern, Geschwistern und anderen Besuchern bereitete.

 

Schüler-VorspielSchüler-Vorspiel
       So bekannte Stücke wie „Für Elise” am Flügel waren zu hören....

 

Schüler-VorspielSchüler-Vorspiel

...wie auch „Drei mal drei ist Neun” aus dem bekannten Pippi-Langstrumpf-Film.

 

Schüler-VorspielSchüler-Vorspiel
      Auch das Geigenvorspiel der kleinen Solistinnen konnte begeistern.

 

Schüler-VorspielSchüler-Vorspiel

Dr. Meinolf Peters vom Vorstand des Recker Kulturvereins dankte der engagierten 
Lehrerin Mirana Till für die gute und niveauvolle Arbeit, die sie mit diesem
Vorspielnachmittag unter Beweis gestellt hatte.

 

 

 


 

 

„Wo Sie jrad' sagen...”
Konrad Beikircher über Reinländer, Heilige und Reliquien

Er kam als Vertreter des „Rheinischen Missionswerks” von Bonn nach Recke - und stellte gleich zu Anfang fest, dass es hier nichts zu missionieren gibt. Das habe er schon gleich zu Beginn der Veranstaltung bemerkt: „Ihr lacht ja schon von selbst, ohne dass Ihr dazu aufgefordert werden müsst.” Und für Konrad Beikircher, dem Rheinländer (seit 50 Jahren in Bonn lebend) aus Südtirol (Bruneck), war der Fall klar: „Ihr habt ja wie wir Rheinländer auch den richtigen Glauben, also den römisch-katholischen und Ihr habt sogar eine bischöfliche Realschule und ein bischöfliches Gymnasium!” 

 Konrad Beikircher, der Missionar des Rheinischen Universums, fühlte sich im westfälischen
Recke pudelwohl, und so sprudelten die Geschichten und Berichte aus dem Rheinland nur 
so aus ihm heraus  (Foto: Dietlind Ellerich/IVZ).

„Wo Sie grad sagen, Protestant..” Beikircher erzählt, dass er im Ostwestfälischen mehr zu tun hat. Und auch da weiß er warum: „Wir haben im Rheinland den normalen Glauben, aber die in Protestanten in Bielefeld lachen immer erst drei Tage später.” Das wisse er aus eigener Erfahrung von seinen Auftritten dort.

 

Konrad Beikircher (Foto: Rücker)Konrad Beikircher (Foto: Rücker)

        „Die Protestanten haben ja keine Heiligen wie wir im normalen Glauben..” (Foto: Rücker)

 

Dass es im normalen Glauben schöner ist, liegt für Beikircher eindeutig an der Beichte. Der Protestant muss alles mit sich selbst und mit dem lieben Gott ausmachen und der Packen der Sünden lastet von Monat zu Monat und von Jahr zu Jahr schwerer auf seinen Schultern. Da hat es der normal Gläubige einfacher. Er hat die ganze Woche gesündigt „wat dat Zeuch hält” und am Samstag wird „dä janze Driss” beim Beichtvater als Sondermüll entsorgt. „Und man geht dann leicht wie eine Feder aus dem Beichtstuhl - und ab Montag geht es wieder sowas von rund, weil am Samstag... Dat is doch schön, oder?”

Konrad Beikircher (Foto: Rücker)Konrad Beikircher (Foto: Rücker)

Auf der Bühne - zwischen Recker Wappen und Kreuz „verzällte” Konrad Beikircher
zwei Stunden lang „dit un dat” - sehr zum Vergnügen der Besucher (Foto: Rücker).

 

 

Auch die Heiligen und die Reliquien haben es ihm angetan. Der Dreikönigenschrein im Kölner Dom etwa, „dat ist schon schön”, gerät Beikircher.  Aber wussten sie, dass im Dreikönigsschrein nicht nur die Reliquien von Caspar, Melchior sind sondern drei weitere Reliquien? Beikircher kennt den Grund: Der kölsche Dombaumeister, dem tat es gar zu Leid, dass die drei mutterseelenallein sein sollten, und bei einer Restaurierung des Schreins tat er flugs drei Jungfrauen von St. Ursula dazu, bevor er den Schrein mit den Worten „So, jetzt habt ihr et schön” für immer schloss.

Die Gruppe SaxoFun unter der Leitung von Holger Till (Foto: Rücker).Die Gruppe SaxoFun unter der Leitung von Holger Till (Foto: Rücker).

Die Gruppe „SaxoFun” der Schule für Musik des Kulturvereins unter der Leitung von
Holger Till brachte im Vorprogramm das Publikum mit Jazz und Latin vom Feinsten
in die richtige Stimmung (Foto: Rücker).

 

Dr. Meinolf Peters, Konrad Beikircher, Johannes K. Rücker, Marlies Kiffmeyer (Foto: Volk)Dr. Meinolf Peters, Konrad Beikircher, Johannes K. Rücker, Marlies Kiffmeyer (Foto: Volk)

Freuten sich über einen gelungenen Abend in Recke: Dr. Meinolf Peters, Konrad
Beikircher, Johannes K. Rücker und Marlies Kiffmeyer (Foto: Volk).

 


 

 

„Der Mai ist gekommen” und andere Frühlingslieder
1. Recker Rudelsingen machte Geschmack auf mehr

Das schmeckte nach mehr: Das „1. Recker Rudelsingen” am Freitag, 24.04.2015 im Bürgersaal des Recker Rathauses kam bei den rund 50 Besuchern gut an. „Ich brauchte nicht zum Mitsingen zu ermuntern, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren von Anfang an voll bei der Sache und hatten offensichtlich viel Spaß am gemeinsamen Singen”, sagte Carolin Stuke, Dozentin für Querflöte an der Schule für Musik des Kulturvereins, die das Rudelsingen vorbereitet und die Lieder ausgewählt hatte Die Texte und Noten wurden zum Mitsingen auf eine Großbildleinwand projiziert.

        
        Ein Querflötenquintett (Alexa Lüttmann, Johanna Klausing, Sarah Nagelschmidt, Manfred    
        Brinker) begleitete das Singen unter der Leitung von Carolin Stuke. 
        (Alle Fotos: Heinrich Weßling).

 

                         Nicht nur zuschauen, mitsingen ist die Devise beim „Rudelsingen”  Und das mussten
         sich die Teilnehmer des Singens nicht zweimal sagen lassen. 

 

Carolin StukeCarolin Stuke

 

        Carolin Stuke unterrichtet an der Schule für Musik des Kulturvereins Recke Querflöte 
        und ist Mitglied des Vorstands des Kulturvereins.


Fazit: Das Rudelsingen war ein voller Erfolg und nach dem 1. Singen wird sicher in absehbarer Zeit ein 2. Singen folgen. Wir werden alle Sangesfreunde rechtzeitig informieren.
 

       

 


 

Spaß am Musizieren und an Instrumenten geweckt 

Tag der Offenen Tür 2015

 

Am Tag der 0ffenen Tür am Samstag 9. Mai 2015 hatten viele Interessierte die Möglichkeit, mit den Dozenten der Musikschule zu sprechen, sich über die Besonderheiten der Musikinstrumente zu informieren, sie in die Hand zu nehmen und auszuprobieren. Zu der Vielzahl der Instrumente, die unterrichtet werden (Geige, Kontrabass, Akustik-Gitarre, E-Gitarre, E-Bass, Querflöte, Blockflöte, Klarinette Saxophon, Trompete, Schlagzeug, Klavier, Keyboard) ist nun ein auf den ersten Blick eher unscheinbares Instrument hinzugekommen:

 

Tin WhistleTin Whistle

        Die „Tin Whistle”, ein in der irischen Volksmusik verwendetes Musikinstrument, dem sich 
        zauberhafte Töne entlocken lassen, wie Sonja Coors, Dozentin an der Schule für Musik 
        demonstrierte. (Alle Fotos: Rücker)

 

Ausprobieren der Bass-BlockflöteAusprobieren der Bass-Blockflöte

        Ein Instrument fast so groß wie die Spielerin - Sonja Coors zeigt einer kleinen Be-
        sucherin am Tag der Offenen Tür die Handhabung einer Bass-Blockflöte. Carolin
        Stuke, Lehrerin für Querflöte an der Schule für Musik, schaut interessiert zu.

 

Holger Till und Mitglieder der Gruppe „SaxoFun”Holger Till und Mitglieder der Gruppe „SaxoFun”

        Holger Till, Leiter der Schule für Musik, demonstriert im Übungsraum in der Bodel-
        schwingh-Schule mit zwei Schülern und Mitgliedern des Ensembles „SaxoFun” den 
        tollen Sound der Alt- und Tenor-Saxophone.

 

Schlagzeug lernen bei Oliver LeggewieSchlagzeug lernen bei Oliver Leggewie        „Ein talentierter Junge!” freute sich Schlagzeuglehrer Oliver Leggewie über einen 
        neuen Schüler, dem die „Schießbude” offensichtlich viel Spaß macht.

 

Geigenlehrerin Mirana Till mit interessierten neuen Schülern. Geigenlehrerin Mirana Till mit interessierten neuen Schülern.

        Dass das „klassische” Musikinstrument Geige keinesfalls „langweilig” für Kinder ist, 
        bewies Geigenlehrerin Mirana Till. Allerdings sind Jungen in der Ausbildung gegenüber 
        den Mädchen eher in der Minderheit. Aber das scheint auch Spaß zu machen...

 

Lars W[llerLars W[ller

        Lars Wüller von unserem Partner „Gitarrenlernstudio Rheine” demonstrierte die Spiel-
        technik der klassischen Gitarre.

 

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