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Konzert der Alten Philharmonie Münster 

am Samstag, 22. September 2018

Alte Philharmonie MünsterAlte Philharmonie MünsterAuch im Jahr 2018 wird die Alte Philharmonie Münster unter dem Dirigat von Thorsten Schmid-Kapfenburg ein Sinfoniekonzert in Recke geben. Freunde der sinfonischen Musik sollten sich den Samstag, 22. September 2018 in der Aula der Fürstenberg-Schule um 19.00 Uhr vormerken.

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Konzert des Gitarrenensemles Rheine

Sonntag, 7. Oktober 2018


Gitarrenensemble RheineGitarrenensemble Rheine

Am Sonntag, 7. Oktober 2018 bietet unser Kooperations-partner, das Gitarrenensemble Rheine unter der Leitung von Anja Korthaneberg wieder ein buntes Gitarrenkonzert mit zahlreichen Gitarrenschülern aus Recke und Umgebung.

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Wussten Sie...

  • ... dass der KULTURVEREIN RECKE E.V. über 1200 Mitglieder hat und damit zu den großen Vereinen in der Gemeinde Recke zählt?

  • ... dass in der Schule für Musik des KULTURVEREINS RECKE E.V. zur Zeit rund 230 Schülerinnen und Schüler Einzel- und Kleingruppenunterricht an unterschiedlichsten Musikinstrumenten erhalten?

  • ... dass der KULTURVEREIN RECKE E.V. seit über 34 Jahren die Kulturarbeit in Recke intensiv fördert?

Aktuelles

 

 

Recke, 26. Januar 2018

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel”
Das bekannte Märchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel” nach dem gleichnamigen Märchen von Božena Němcová, das sich wiederum an dem bekannten Märchen der Gebrüder Gimm richtet, hat den Bewohnern des Seniorenheims „Haus St. Benedikt” und Besuchern viel Freude bereitet.

Drei Haselnüsse für AschenputtelDrei Haselnüsse für Aschenputtel

Klaus Pöppmann und das Querflötenensemble der Schule für Musik im Kulturverein Recke trugen das Märchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel” im Haus St. Benedikt vor.

Begleitet von einem Querflötenensemble unter der Leitung von Carolin Stuke trug Klaus Pöppmann vom Kulturverein Recke das Märchen am Freitag, 26. Januar 2018 im vollbesetzten Seniorenheim vor. Die Zuhörer dankten mit großem Applaus.

 

 


 

Recke, 10. November 2017

Martin Stroot mit dem Kulturpreis 2017 ausgezeichnet

Martin Stroot, einer der Mitbegründer des Kulturvereins Recke, erhielt am Freitag, 10. November 2017 im Bürgersaal des Recker Rathauses den diesjährigen Kulturpreis des Kulturvereins Recke e.V. „Wir wollen damit Martin Stroot für sein Lebenswerk auszeichnen”, so Johannes K. Rücker, Vorsitzender des Kulturvereins.

Johannes K. Rücker und Marlies Kiffmeyer übergeben den Kulturpreis an Martin Stroot.Johannes K. Rücker und Marlies Kiffmeyer übergeben den Kulturpreis an Martin Stroot.Marlies Kiffmeyer, Geschäftsführerin des Kulturvereins Recke e.V. und der Vorsitzende des Kulturvereins, Johannes K. Rücker überreichten die Preisurkunde an Martin Stroot.

 

In Ihrer Laudatio auf den Preisträger ging die Geschäftsführerin des Kulturvereins, Marlies Kiffmeyer, auf die vielfältigen Tätigkeiten Martin Stroots in der Kommunalpolitik ein. Stroot war Mitglied des Kreistages des Kreises Tecklenburg von 1969 bis zur Gebietsreform am 31. Dezember 1974. Von 1975 bis 1994 gehörte er dem Kreistag des neugebildeten Kreises Steinfurt an. Vom 17. Oktober 1964 bis 1994 war Stroot ehrenamtlicher Landrat des Kreises Steinfurt.
Außerdem war er von 1975 bis 1994 Mitglied der Landschaftsversammlung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe. Ab 1956 war er Mitglied des Gemeinderates der Gemeinde Recke und von 1961 bis 1984 ihr Bürgermeister. Er war in vielen Parteigremien der CDU tätig und gehörte verschiedenen Gremien des Landkreistages NRW an. 1983 rief Stroot als Bürgermeister den Kulturverein Recke e.V. mit ins Leben und ist noch heute Mitglied des Vereins. Außerdem ist er Beirat und Ehrenmitglied im Vorstand des Recker Heimatvereins. Die Förderung der Kultur und des Brauchtums in Recke war immer ein ganz besonderes Anliegen von Martin Stroot, so Kiffmeyer.

 

Marlies Kiffmeyer, Geschäftsführerin des Kulturvereins, hielt die Laudatio auf Martin Stroot.Marlies Kiffmeyer, Geschäftsführerin des Kulturvereins, hielt die Laudatio auf Martin Stroot.

Die Geschäftsführerin des Kulturvereins, Marlies Kiffmeyer bei der Laudatio auf den diesjährigen Preisträger Martin Stroot.

 

Stroot, der im Dezember 90 Jahre alt wird, betonte in seiner Dankesrede, der Kulturverein sei aus den kulturellen Aktivitäten in Recke nicht mehr wegzudenken. Dabei seien es nicht nur die Veranstaltungen und Konzerte, mit denen der Verein auch international bekannte Künstler und Musiker nach Recke hole, sondern der Kulturverein leiste mit seiner Schule für Musik auch Hervorragendes in der musikalischen Aus- und Fortbildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Recke und Umgebung.

Martin Stroot.Martin Stroot.

Dankesrede von Martin Stroot nach der Preisverleihung.


Neben vielen Gästen der Preisverleihung wie Bürgermeister Eckhard Kellermeier gehörten auch frühere Kulturpreisträger, so Robert Herkenhoff (Kulturpreisträger 2013), Dr. Meinolf Peters (Kulturpreisträger 2015) und Karl-Heinz Janning (Kulturpreisträger 2016) zu den Gratulanten.

 


 

Recke, 7. Oktober 2017

Ein sinfonisches Konzert der Extraklasse

Die Alte Philharmonie Münster gastierte wieder in Recke

Leevi Antti Madetojas symphonische Dichtung „Kullervo“ eröffnete den Abend. Der finnische Komponist war ein Schüler von Jean Sibelius und stand noch länger unter dessen Einfluss. Er greift ein Motiv aus dem Nationalepos „Kalevala“ auf und verarbeitet es zu einem Opus von großer musikalischer Wucht. Obwohl Madetoja der Romantik zugerechnet wird, hat seine Musik klassische Klarheit und einen großen Reichtum an Feinheiten im Klang.
Wie in der dichterischen Vorlage ist die Spannung des Geschehens ein wesentliches Gestaltungselement. Madetoja hat das Familiendrama nach einem Thema aus der finnischen Mythologie meisterhaft umgesetzt. Unter dem kongenialen Dirigat von Thorsten Schmid-Kapfenburg machte das Sinfonieorchester die grausame Geschichte um Macht und Habgier erlebbar. Ein weiterer finnischer Komponist war im Repertoire: Armas Järnefelt stand Sibelius ebenfalls nahe, er war sein Schwager. Von ihm erklang zum 100. Jahrestag der finnischen Unabhängigkeit das Wiegenlied „Berceuse“, insbesondere von den Streichern innig und zart intoniert.

Die Alte Philharmonie Münster (Foto: Rücker)Die Alte Philharmonie Münster (Foto: Rücker)

Die Alte Philharmonie Münster unter dem Dirigat von Thorsten Schmid-Kapfenburg im Bürgersaal des Rathauses Recke. In kaum einem anderen Konzertsaal kann man das Orchester so nah erleben. Man meint fast, „mittendrin” statt nur dabei zu sein (Foto: Rücker).

Als Solistin des Abends wurde die Geigenvirtuosin Maia Shamugia stürmisch gefeiert. Die in Georgien geborene Künstlerin hat während ihrer Ausbildung bei renommierten Lehrern Unterricht erhalten und wurde bereits mit vielen Preisen ausgezeichnet. Sie meisterte mit erstaunenswerter Leichtigkeit das Violinkonzert Nr. 1 D-dur, op. 19 von Sergei Prokofjew. Es gilt als schwierig, davon war allerdings bei Shamugia nichts zu spüren. 

Maia Shamugia und die Alte Philharmonie Münster (Foto: Brigitte Striehn).Maia Shamugia und die Alte Philharmonie Münster (Foto: Brigitte Striehn).

Die Solistin Maia Shamugia und die Alte Philharmonie Münster spielen „Berceuse” von Armas Järnefelt (Foto: Brigitte Striehn).

Mit der Sinfonie Nr. 5 D-Dur op. 107 von Felix Mendelssohn-Bartholdy, der so genannten Reformationssinfonie, brachte das Orchester einen weiteren musikalischen Höhepunkt in Erinnerung an die Reformation vor 500 Jahren. Mendelssohn-Bartholdy setzte dem Protestantismus und Martin Luther ein musikalisches Denkmal. Im Schlusssatz der „Reformationssinfonie” erklang der lutherische Choral „Ein feste Burg ist unser Gott”.


Alte Philharmonie Münster (Foto: Rücker).Alte Philharmonie Münster (Foto: Rücker).
„Ein feste Burg ist unser Gott” - Das Orchester spielte die „Reformationssinfonie” von Felix Mendelssohn-Bartholdy (Foto: Rücker).

 

 

Nach langem Schlussapplaus folgte anlässlich des 175. Geburtstages von Karl May noch Filmmusik von Martin Böttcher, die wohl jeder schon einmal gehört hat.

Johannes K. Rücker, Maia Shamugia und Thorsten Schmid-Kapfenburg (Foto: Brigitte Striehn).Johannes K. Rücker, Maia Shamugia und Thorsten Schmid-Kapfenburg (Foto: Brigitte Striehn).

 

Kulturvereinsvorsitzender Johannes K. Rücker (links) dankte Maia Shamugia und Thorsten Schmid-Kapfenburg sowie dem gesamten Orchester für ein großartiges Konzert (Foto: Brigitte Striehn).

 

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